|
Umgekehrt sind solche der Schlüssel zur Nutzung aller "alternativen“, d.h. energiesparenden, Wärmequellen.
In dieser sogenannten Flächenheiztechnik haben inzwischen Wandheizungen neben Fußbodenheizungen ihren festen Platz.
Schon die Römer fanden etwa ein Jahrhundert nach der Fußbodenheizung zur Wandheizung. Die Geschichte warmwassergeführter Wandheizungen begann Anfang des letzten Jahrhunderts. SERA kreierte Ende der 1970er Jahre die erste Standard-Wandheizung. Doch noch bis Anfang der 1990er-Jahre blieb das Thema Insiderwissen. Auch danach galt es noch lange, große Widerstände zu überwinden, bevor der "Point of no Return“ erreicht war.
Mit Vorteilen gegenüber Fußbodenheizungen wie etwa : als Seitenstahler mehr Wirksamkeit / Ausschalten von Temperaturabfall an Wandflächen und besseres Kompensieren kalter Fensterflächen (beides hebt die Wärmebehaglichkeit) / natürliche (gesündere) Bodentemperaturen / ideal zur teilsolaren Raumheizung / freie Temperaturwahl / fast Staubfreiheit / uneingeschränkte Holzbodentauglichkeit u.a.m., setzte der Siegeszug ein. Wesentlich zum Durchbruch der Wandheiztechnik trug die 1992 im Eigenverlag erschienene, 40seitige Broschüre "Bauherren-Info – SERA Wandheizung“ bei (der noch zwei weitere Auflagen folgten; Gesamtauflage 20.000; heute vergriffen). SERA® initiierte moderne Wandheiz-Technik, z.B. mit der Einführung der Zwischendämmung, des Putzarmierungsgitters, oder der am Boden abstützenden Putzschale. Wandheizungen werden im Wesentlichen als unveränderbare Einbauten auf Gebäudelebensdauer verstanden. Diesem höchsten Qualitätsanspruch wird die SERA Wandheiztechnik auf Basis der "SERA® Einputz-Heizkörper“ aus Kupfer sowie als die am längsten und problemfrei bewährte, gerecht. Dazu trägt auch die hydraulisch günstige Konstruktion das ihre bei. |

